Materialien zum Nationalsozialismus
Vermögensentzug, Rückstellung und Entschädigung in Österreich

Altmatriken / Zivilmatrik / Geburtsbuch-Zweitschrift

Die Zivilmatriken wurden von den Vorläufern der Standesämter geführt, in Wien von der MAMagistratsabteilung 62 (heute MA 35). Zivilmatriken sind nicht zu verwechseln mit den Kirchenmatriken (vgl. dazu LINK:"bestandsgruppen_verztypspez_anzeigen.php?verztyp=Matriken, die Bestandsgruppe MatrikenMatrikel (oder: Matriken) sind Verzeichnisse von Personen. Dazu gehören z.B. Geburts-, Heirats- und Sterbematriken, aber etwa auch Verzeichnisse von Studierenden an einer Universität.").
Das Geburtsbuch enthält folgende Rubriken: Reihe-Zahl (= laufende Zahl), Jahr, Monat und Tag der Geburt, Name, Geburtsort, Religion, Geschlecht, eheliche/uneheliche Geburt, Vater (Name, Geburtsdatum, Heimatberechtigung, Staatsangehörigkeit, Eltern, Wohnort), Mutter (Name, Geburtsdatum, Heimatberechtigung, Staatsangehörigkeit, Eltern, Wohnort), Identitätszeugen, Name und Dienstcharakter des Geburtsbuchführers, Anmerkungen.

https://www.wien.gv.at/actaproweb2/benutzung/archive.xhtml?id=Ser+++++00005908ma8Invent

Standort:Wiener Stadt- und Landesarchiv (WStLA)
Provenienz:Magistrat Wien
Träger:Flachware/Original
Umfang:14 Bücher
Zeitraum: 1867–1918, 1930–1938
Ordnung:chronologisch
Benützungsbeschränkungen:Datenschutz
Details zur Benützungsbeschränkung:Einsichtsrecht gemäß Personenstandsgesetz

Hilfsmittel für die Suche im Bestand (Findbehelf):