Materialien zum Nationalsozialismus
Vermögensentzug, Rückstellung und Entschädigung in Österreich

Akten zur Beschlagnahme und zum Rückstellungsverfahren des Rabbinerhauses und des Besitzes von Harry Weil

Akten zur Beschlagnahme und zum Rückstellungsverfahren des Rabbinerhauses und des Besitzes von Harry Weil, 1938–1949 (13 Seiten):
- Brief der Gemeinde Hohenems an die Landeshauptmannschaft Vorarlberg v. 11.11.1938
- Brief der Gemeinde Hohenems an die IKGIsraelitische Kultusgemeinde v. 28.11.1938 und Brief der Gemeinde Hohenems an die Israelitische KultusgemeindeOrganisation der jüdischen Glaubensgemeinschaft in Österreich v. 10.12.1938
- Brief an die RückstellungskommissionIn 1. Instanz zuständig für die Vollziehung des 3. Rückstellungsgesetzes (vgl. BGBl Nr. 54/1947). Das Gesetz regelte die Ansprüche auf entzogenes Vermögen, das sich in privater Hand befand. Nach dem Gesetz wurde der zahlenmäßig größte Anteil der Rückstellungsverfahren durchgeführt Feldkirch v. 30.6.1949 und Stellungnahme der Gemeinde Hohenems
- Brief der IKG Innsbruck an die Gemeinde Hohenems v. 20.6.1949, Typoskript

Standort:Jüdisches Museum Hohenems / Villa Heimann-Rosenthal
Provenienz:Gemeindeamt Hohenems
Träger:Flachware/Original
Umfang:1 Akten
Zeitraum: 1938–1949
Ordnung:chronologisch

Hilfsmittel für die Suche im Bestand (Findbehelf):


Ansprechperson(en):
  • Hesche Eva Maria, Mag.
    hesche@jm-hohenems.at , ++43 (0)5576 73989-0